Entwicklungsgruppe klinische Neuropsychologie (EKN)
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Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie (EKN)

Menschen, die eine Hirnschädigung erlitten haben, leiden in vielen Fällen unter Störungen des Sprechens oder auch nichtsprachlicher Formen der Kommunikation, etwa mittels Handgesten.

Die Untersuchung dieser Störungen kann Aufschluss über die Funktionsweise des Gehirns geben, aber auch zum Verständnis der kognitiven und motorischen Grundlagen der verbalen und nonverbalen Kommunikation und zur Entwicklung von Therapieansätzen beitragen.

Die Entwicklungsgruppe Klinische Neuropsychologie (EKN) ist mit der Erforschung solcher Kommunikationsstörungen und der Entwicklung von Untersuchungs- und Behandlungsverfahren befasst.

Die EKN war von 1990 bis 2015 eine Einrichtung der Klinik für Neuropsychologie am Klinikum Bogenhausen und ist seit Oktober 2015 Teil des IPS. Sie wird in erster Linie durch Forschungsmittel der DFG unterstützt.